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<pre>Dass die Augen ganz weit nach vorne gerichtet sind, bedeutet allerdings noch lange nicht, dass Lautern das neue Jahr ohne eine wichtige Mission beginnt: Fortan sollen sich die Spieler vor allem darum kümmern, den „Betze“ wieder zu einer halbwegs ernst zu nehmenden Festung auszubauen.  <p> Der Club ist derzeit ein Team der Extreme. In der Offensive präsentieren sich die Nürnberger richtig stark. Mit neun Treffern stellen sie derzeit den drittbesten Angriff der Liga, der in jedem Saisonspiel mindestens einmal getroffen hat.  <p>  Verlass war bislang vor allem auf Nils Petersen. Der Angreifer führt mit acht Treffern die Torjägerliste der Liga an. Auswärts sind die Freiburger in dieser Saison noch ungeschlagen (drei Siege, ein Unentschieden). In Karlsruhe hofft der Erstliga-Absteiger auf den nächsten Auswärts-Erfolg. <p> Dabei kassierten die fürther bereits zum siebten Mal in dieser Saison drei oder mehr Gegentore in einem Spiel. Mit ihren bislang 54 Gegentreffern stellt die SpVgg damit weiterhin eine der defensivschwächsten Mannschaften der Liga. <p>  Der erfolgreichste Offensivspieler des Teams ist Pascal Köpke, der bislang drei Tore erzielte und noch einen weiteren Treffer vorbereitete. Bislang hat sich der Aufsteiger aus dem Erzgebirge in dieser Saison überraschend spielstark präsentiert – selbst bei den bislang drei Saison-Niederlagen.  </pre>


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<pre>In der Offensive ist der aktuelle Tabellen-Siebente nur sehr schwer auszurechnen. Gleich vier Spieler führen derzeit die teaminterne Torjägerliste mit jeweils vier Treffern an.  <p> Ging die schwache Abwehrarbeit beim folgenden 0:3 in Düsseldorf dagegen ausschließlich nach hinten los, blieben die Mannen von Gertjan Verbeek nach jenem Tiefpunkt zuletzt drei Mal in Folge unbesiegt — mit nur einem eroberten Dreier fehlte aber auch diesem Hoch die letzte Kraft.  <p>  So gesehen spricht nicht viel für einen Punktgewinn von Aue in Köln. Einen Punkt holten die Veilchen zumindest beim letzten Heimspiel. <p> Unter Ralf Kettemann holten die Ostwestfalen 11 Punkte aus den ersten sechs Spielen — der beste Start eines Trainers in einer Amtszeit seit Lukas Kwasniok und Roland Seitz 2006/07. <p>  Viel schlimmer mutet schließlich jene Tatsache an, dass der Zweitliga-Dino (11 Jahre am Stück) nun wieder kinntief im Abstiegssumpf steckt. Beängstigende fünf Zähler fehlen den Löwen nun schon auf den ersten Nichtabstiegsplatz.  </pre> 


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<pre> Erzgebirge Aue sollte dafür der ideale Gegner sein. Die Veilchen haben in den bisherigen beiden Ligaspielen noch kein Tor erzielt und gelten als krasser Außenseiter.  <p> Fünf Mal trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden. Zuletzt standen sich die beiden Teams in der Saison 2014/2015 gegenüber. Dabei feierte Aue einen souveränen 3:1-Heimsieg und revanchierte sich damit auch erfolgreich für die knappe 0:1-Niederlage in der Hinrunde in Karlsruhe.  <p>  Heidenheim und Kaiserslautern spielen erst in der zweiten Saison in der gleichen Liga. In der vergangenen Spielzeit trennten sich die zwei Mannschaften im Premieren-Duell in Heidenheim durch zwei Tore in der zweiten Halbzeit mit 1:1. <p>  Erst recht nicht am Dienstag, wenn es gegen zuletzt überraschend bissige Löwen geht. Zumal die nach dem jüngsten Sechspunktesieg gegen Düsseldorf neue Hoffnung auf den direkten Klassenerhalt schöpfen, während der FCK noch die Wunden der jüngsten Auswärtspleite leckt. <p>  Etwa jene in der Offensive, in der sich die Elf von Michael Oenning oft zu harmlos und ineffizient zeigte.  </pre>


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<pre> Es ist ein Spiel voller Gegensätze, wenn sich zum Auftakt des 2Spieltages der SC Paderborn und RB Leipzig gegenüberstehen.  <p> Im letzten Heimspiel des Jahres am vergangenen Wochenende gab es einen 1:0-Erfolg über Paderborn. Nach einem Power-Start lagen die Hansestädter früh in Front, doch wer einen Kantersieg erwartet hatte, wurde enttäuscht.   <p> Besonders schwach zeigt sich Hertha, die als einziges Team der Liga noch kein Tor in der ersten Halbzeit erzielen konnte. <p>  Sowohl der Karlsruher SC als auch der FC Kaiserslautern galten vor der Saison sowohl bei Experten als auch bei den Fans als Kandidaten für das obere Tabellendrittel.  <p> Dazu konnte ich erkennen, dass in den jüngsten vier Duellen lediglich vier Treffer erzielt wurden. Diese Ausbeute passt perfekt zur derzeitigen Form beider Klubs. für den kommenden Freitag erwarte ich also:  </pre>


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<pre> Zuhause konnte der MSV gegen Lautern noch nie gewinnen, zwei Auswärtssiegen stehen vier Remis und zwei Niederlagen gegenüber. Das letzte Aufeinandertreffen in der Duisburger „Schauinsland-Reisen-Arena“ endete torlos.  <p> Nach zuvor fünf Auftritten ohne Niederlage mussten sich die Bielefelder am vergangenen Wochenende durch ein frühes Gegentor mit 0:1 in Braunschweig geschlagen geben. Es war für die Arminen im 2Saisonspiel erst die vierte Niederlage – eine äußerst beachtliche Zwischenbilanz für einen Aufsteiger.  <p>  Auf heimischem Rasen sind die Nürnberger in dieser Saison nicht besonders erfolgreich. Mit nur acht Zählern aus sieben Heimspielen (zwei Siege und zwei Unentschieden) gehören sie derzeit zu den schwächsten Heim-Mannschaften der gesamten Liga. <p>  Nach Toren von Sebastian Griesbeck und Nikola Dovedan gingen die Heidenheimer mit einem 2:0 in die Pause. In der Nachspielzeit sorgte Marc Schnatterer per Elfmeter für den Schlusspunkt.  <p> Im Angriff läuft es dagegen bislang sehr gut. Keine der ersten drei Partien wurde mit weniger als zwei Toren beendet. Jede Menge Offensivfußball und Tore sind also bei den Auftritten der Nürnberger auf jeden Fall garantiert.  </pre>


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